Crossmedia Konferenz 2015

Bei "Think Cross - Change Media" dreht sich alles um die neuen crossmedialen Entwicklungen auf dem nationalen und internationalen Medienmarkt. Auf welche Veranstaltungen Sie gespannt sein dürfen, finden Sie hier. Programmübersicht als pdf

Samstag, 14.02.2015 — ab 9:00-9:45 Uhr

Ab 9.00 Uhr Anmeldung im Tagungsbüro, Haus 14, SR1

9:30 Uhr Begrüßung im Haus 14, Hörsaal 2

Slot 1 :: Samstag, 14.02.2015 — ab 9:45-11:15 Uhr

Track 1 – Workshops

Track 2

Track 2 :: Inhalt und Design für Social Media

9:45-10:15 Uhr im Seminarraum 4

V "The times they are a-changing: Unternehmen in Sozialen Netzwerken"

Immer mehr Unternehmen stellen sich der Herausforderung, Medien-konzeptionell neue Wege zu beschreiten, um weiterhin ihre Zielgruppen zu erreichen. Paid Media wie Print- Fernseh- oder Display Werbung und Owned Media wie die eigene Webseite und Corporate Blogs reichen heute nicht mehr aus. Earned Media in Sozialen Medien dagegen tritt immer mehr in den Vordergrund. Anhand der Praxisprojekte der HSA in Kooperation mit Tchibo Ideas und der BSR möchten wir zeigen, wie Unternehmen die Verbindung von Paid, Owned und Earned Media schaffen können und sich medial weiterentwickeln.

Teresa Beeking

10:15-10:45 Uhr im Seminarraum 4

V Beyond the Curtain – 25 Years of Open Borders: Crossmediale Berichterstattung jenseits des üblichen Ost-West-Gegensatzes

„Beyond the Curtain – 25 Years of Open Borders“ - die crossmediale Serie thematisiert den Ost-West-Gegensatz, der auch 25 Jahre nach dem Mauerfall relevant ist: Vielen Europäern sind die historischen Ereignisse eher fremd & der Austausch zw. den Ländern,die auf beiden Seiten des Eisernen Vorhangs lagen, ist gering. Cafébabel arbeitet die Thematik journalistisch auf und berichtet über das  Geschehen heute. So wurde zum Start ein Trailer via YouTube veröffentlicht. Seither werden Artikel publiziert und über Social-Media gestreut. Ein Twitterchat wurde durchgeführt und 2015 wird ein E-Magazin erscheinen.

Christine Heuschen
Sebastien Vannier

10:45-11:15 Uhr im Seminarraum 4

V „Diversity & MINT: Beispiele aus der interaktiven Lehre im Web2.0“

Der Vortrag zeigt auf, wie es gelingen kann, Innovationen im Bereich der interaktiven Lehre in Hochschule und Schule zu entwickeln und umzusetzen.

Welche neuen Impulse lassen sich in vielfältigen interaktiven Kooperationsprojekten zwischen Schule und Hochschule mithilfe von Web 2.0-Applikationen gerade mit Blick auf Diversity-Aspekte nutzbar machen?  Chancen und Grenzen dieser kooperativen, medialen Arbeitsformen werden gestaltungsorientiert ausgewertet und ergebnisorientiert präsentiert.

Prof. Dr. Heike Wiesner, HWR Berlin

Track 3 :: Quo vadis? Cross-, Multi- oder Transmedial?

9:45-11:15 Uhr im Seminarraum 2

V Crossmedia-Express

Kurzvorträge zu aktuellen Themen der Crossmedia-Welt

u.a.: "Journalisten in der Glaubwürdigkeitsfalle". Passen Journalisten unter dem Druck von Hassbloggern und Propagandakampagnen ihre Berichterstattung an und formulieren vorsichtiger? Eine Analyse.

 

Michael Herzog

Instagram -  Mehr als nur schöne Bilder. Eine Analyse zum Potential von Instagram für den Einsatz in der Marken- und Unternehmenskommunikation von Mileen Mollenhauer

Die Frage der Nachhaltigkeit von crossmedialen Beteiligungsprojekten in der Stadtentwicklung am Beispiel der Großstädte München und Ludwigshafen von Sabrina Rott

Entwicklung und Bedeutung des Berufsbildes „Social Media Manager“ in Deutschland von Nadine Mollenhauer

Projektmanagement einer E-Book Konvertierung mit Hilfe eines webbasierten Ticket-Systems bei internationaler Kollaboration von Michael Dreusicke

Slot 2 :: Samstag, 14.02.2015 — 11:30-13:00 Uhr

Track 2 :: Crossmediales Storytelling in B2B & B2C

11:30-12:15 Uhr im Seminarraum 4

V Interactive Advertising

Videos sind das beste Mittel, um Geschichten und Produkte lebendig und emotional zu präsentieren. Nutzer verlangen zusätzlich nach weiteren Informationen, die schnell zu finden und leicht abrufbar sind. Technologien und Konzepte für Interactive Video haben inzwischen einen hohen Reifegrad erreicht. Der Nutzer interagiert mit dem Bild, Programminhalte können  weitererzählt und variiert, Kommentare, Anekdoten und Pointen zum Geschehen platziert werden.  Der Workshop gibt einen Überblick über Ansätze, wie Technologien für  interaktive Videos die erzählerischen Mittel unterstützen und darüber hinaus zur Werbe- und Verkaufsförderung eingesetzt werden.

Henry Bauer

12:15-13:00 Uhr im Seminarraum 4

V Tue Gutes und rede darüber, vielleicht schließt sich jemand an? - Von crossmedialem Erzählen und einer nachhaltigen Markenbildung.

Freiwilliges Engagement ist bestimmt durch unterschiedlich motiviertes Handeln. Eines soll es aber immer wieder: anstecken, also potentielle Mitstreiter begeistern. Dafür braucht es eine „Story“, eine die alle Motive und Informationen klar und transparent kommuniziert, und die sich die Engagierten zu Eigen machen können.
Der Vortrag erzählt von Umweltengagementprojekten, deren einzelne Umsetzungsschritte zunächst mit Hilfe verschiedener Medien dokumentiert werden, um anschließend in einer dramaturgisch optimalen Form den Projektverlauf allgemein zugänglich wiederzugeben. Die Präsentation erfolgt zum einen über ein Portal, das alle Engagements zentral präsentiert, zum anderen über eine zugehörige App und selbstverständlich über die Sozialen Medien, in denen die Stories / Dokumentationen mit den Kontakten geteilt werden.
Verfolgt wird also eine Strategie wie im Marketing Storytelling B2B und B2C. Neben dem Aufbau einer fortgeschriebenen ökologischen/wissenschaftlichen Reputation, wirkt sich die vielfache und personenbezogene Kommunikation der einzelnen Engagement-Stories massiv auf die Markenbildung und die Wahrnehmung der Institution/des Unternehmens aus.

Sabine Griebsch

Track 3 :: Quo vadis? Cross-, Multi- oder Transmedial?

Fortsetzung im Seminarraum 2

V Crossmedia-Express

Kurzvorträge zu aktuellen Themen der Crossmedia-Welt

im Anschluss

V Stetiger Wandel: Wie ändert sich der Designalltag?

Die letzten Jahre waren geprägt von der Diskussion, wie sich der Journalismus auf Grund von Digitalisierung und Vernetzung verändert. Auch das Design ist dem (stetigen) Wandel unterworfen. Prof. Dr. Frank Heidmann und Prof. Constanze Langer zeigen Parallelen im Interactiondesign auf und stellen Diskurse und Entwürfe eines Projektkurses im Studiengang Interfacedesign an der Fachhochschule Potsdam dazu vor. In dem Talk geht es um darum, wie Vernetzung und Globalisierung unsere Disziplin(en) verändern, wie wir in Zukunft arbeiten werden und welche Kompetenzen diese Tätigkeiten von uns abfordern.

Constanze Langer
Frank Heidmann

Samstag, 14.02.2015 — 13:00-14:00 Uhr Konferenz Lunch

Slot 3 :: Samstag, 14.02.2015 — 14:00-15:30 Uhr

Track 2 :: Crossmediales Storytelling

14:00-14:45 Uhr im Seminarraum 4

V Crossmediale Anschlusskommunikation für “Call her Lotte”

Call her Lotte! ist ein Transmediaprojekt zur interaktiven Vermittlung des Themas „Toleranz und Zivilcourage“ als moderne Form des aktiven Gedenkens an den Holocaust. Das Projekt besteht aus einem preisgekrönten 3D-Kurzspielfilm, einem Serious Game mit Google Glass und einer Online-Plattform. Es ist für den Einsatz im Bildungsbereich an Schulen, in Museen und Bildungseinrichtungen konzipiert. Anhand der Geschichte einer starken Freundschaft zwischen Jugendlichen während der NS-Diktatur wird das Thema vom historischen Kontext ins Heute übertragen. Die Story ist inspiriert von der Kindheitsgeschichte von Charlotte Knobloch, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, die das Projekt unterstützt. www.call-her-lotte.de, https://www.facebook.com/CallHerLotte
Zielgruppe für den Vortrag sind vor allem Medienschaffende, die sich mit dem Thema Digital Storytelling, Serious Games und Mixed Media (Augmented Reality, Virtual Reality, Wearables) beschäftigen.

Michael Geidel

14:45-15:30 Uhr im Seminarraum 4

V Social connected TV am Beispiel der programmbegleitenden HbbTV Applikation des Sendungsspecials 25h Mauerfall zum 25. Jahrestags des Mauerfalls in Berlin

The German broadcaster RBB will transform the 25th anniversary of the Fall of the Berlin Wall into a 25-hour media event on TV, radio and the internet. Coverage will combine live footage from significant places along the former path of the Wall, official festivities, interviews with studio guests and historical footage of events 25 years ago. Several million viewers are expected to tune in. Using the ‘Fall of the Wall’ social application for Smart TV, viewers can follow a live blog of events broadcast simultaneously with the TV programme. The HbbTV app, developed within the EU-funded FIContent2 project, delivers viewers social media commentaries and up to the minute reports, and supports discussions with other viewers and programme makers. The technology underlying the app was developed by RBB in cooperation with the Institute for Broadcasting Technology (IRT) and the Fraunhofer Institute for Open Communication Systems (FOKUS). The ‘Fall of the Wall’ app for social TV was created using.

Robert Seeliger

Track 3 :: Quo vadis? Cross-, Multi- oder Transmedial

14:00-14:45 Uhr im Seminarraum 2

V Trimediale Programmaktion „Meile der Demokratie 17. Januar 2015 Magdeburg“

Vernetztes, crossmediales Arbeiten gehört aktuell zu den Schlüsselthemen im Journalismus. Auch wenn die Ansätze verschieden sind, setzen immer mehr Redaktionen in Deutschland sowohl im aktuellen Bereich als auch bei langfristig geplanten Programmprojekten auf diesen neuen Ansatz. Im Mittelpunkt des Denkens und Handelns stehen nicht mehr die einzelnen Ausspielwege, sondern der Inhalt und die Geschichte. Wie plant man aber solch eine crossmediale Programmaktion? Welche Veränderungen sind dafür in den Redaktionen nötig und welche Anforderungen stellen sich an Journalisten in Zukunft. Darüber wird Frank Rugullis von MDR SACHSEN-ANHALT sprechen. Anhand des Beispiels der Berichterstattung rund um die „Meile der Demokratie“ im Januar 2015 in Magdeburg wird er aufzeigen, wie solch ein Projekt geplant und in Online, Fernsehen und Radio umgesetzt wird. 

Frank Rugullis

14:45-15:30 Uhr im Seminarraum 2

V Cahoots: Wer mit Wem?

Eine unabhängige und faire Berichterstattung ist für den öffentlichen Diskurs und eine moderne Informationsgesellschaft von enormer Bedeutung, nicht umsonst gilt die Publikative als vierte Gewalt im Staat. Journalisten tragen zur Meinungsbildung bei, indem sie das öffentliche Geschehen  bewerten und komplexe Sachverhalte für ihre Leser in vertrauenswürdiger, also möglichst neutraler Weise, aufbereiten. 

Das Vertrauen, dass Leser den Journalisten für diese Aufgabe entgegenbringen müssen ist in den letzten Monaten jedoch wiederholt geschwächt worden. Durch die zunehmend thematisierte Verbandelung von Interessenverbänden und Journalisten wurde auch die Frage nach einer möglichen Befangenheit der Journalisten immer lauter. Cahoots wurde entwickelt, um ähnlich wie die in der medizinischen Forschung üblichen Erklärung zu Interessenskonflikten, auf vermutlich wahrgenommene Befangenheiten des Autors von vornherein hinzuweisen. Das Ziel ist, den Lesern von Onlineartikeln Informationen zu Verbindungen und Mitgliedschaften des Autors zu Parteien, Unternehmen  und Interessensgruppen bereitzustellen. Durch die Bereitstellung dieser Art kontextueller Informationen soll Cahoots auch die Medienkompetenz des Nutzers fördern. Die Reduzierung des Aufwandes zur Recherche relevanter Kontextinformationen, die für eine tiefgehende Bewertung des Artikels notwendig sind, soll auch die Fähigkeit des Nutzers zur medienspezifischen Analyse und Evaluation stärken, sowie die Fähigkeit Informationen kontextualisieren zu können unterstützen.

Alexander Barnickel
Jonas Bergmeier

Samstag, 14.02.2015 — 15:30-16:00 Uhr Konferenz Kaffee

Slot 4 :: Samstag, 14.02.2015 — 16:00-17:30 Uhr

Track 2 :: Inhalt und Design für Social Media

16:00-16:45 Uhr im Seminarraum 4

V Nutzergenerierte Inhalte und deren Bedeutung für die journalistische Berichterstattung – Fokus Verifizierung

In sozialen Netzwerken eingestellte Inhalte (Bilder, Texte, Videos – sogenannter „User-Generated Content“ / UGC) haben mittlerweile unübersichtliche Größenordnungen erreicht. Insbesondere die ständig wachsende Anzahl Smartphones mit Internetzugang ermöglicht es, von Ereignissen zeitnah und von fast überall auf der Welt „zu posten“, oftmals bevor Journalisten am Ort des Geschehens eintreffen – sofern dies überhaupt möglich ist (Beispiel Kriegs- und Krisengebiete). Folglich gewinnen nutzergenerierte Inhalte mit Informationswert, die über soziale Medien verbreitet werden, immer mehr an Bedeutung für die professionelle Nachrichten-Berichterstattung. Damit einher geht die journalistische Pflicht, derartige Inhalte auf ihren Wahrheitsgehalt und Authentizität zu prüfen, bevor diese Teil der Berichterstattung werden – ein nicht immer einfaches Unterfangen.

Der Vortrag mit dem Titel „Nutzergenerierte Inhalte und deren Bedeutung für die journalistische Berichterstattung – Fokus Verifizierung“ betrachtet einige der zuvor skizzierten Aspekte. Ein Fokus liegt dabei auf dem Umgang mit und der Verifizierung von nutzergenerierten Inhalten im Rahmen der journalistischen Berichterstattung.

Jochen Spangenberg

16:45-17:30 Uhr im Seminarraum 4

V "Broadcasting Luther" Von der Story zur guided tour.

Im Rahmen des Projektes „Luther Trip“ wurde in touristischen Exkursionen Im Lutherland Sachsen-Anhalt Gesehenes dokumentiert und abgeschlossene Erzähleinheiten produziert. Inzwischen haben sich die multimedialen Stories etabliert und werden punktuell für das regionale Tourismusmarketing und für Radiosendungen des Senders Corax verwendet. 

Die Einheiten werden in einer dramaturgisch passenden Form sowohl crossmedial online als auch für die klassischen Medien, Radio Corax, verwendet, sodass auch Rezipienten auf die Geschichten aufmerksam werden, die sonst nicht erreicht werden würden. Sei es der Scan des QR Codes auf der offiziellen Radwanderkarte der Region oder das ausführliche Radiofeature, produziert von den Teilnehmern der Exkursion, die Rezipienten befinden sich von ihrem Standpunkt aus plötzlich inmitten der Geschichte und klicken, hören und sehen sich durch eine offene, flexible und experimentierfreudige geschaffene Umgebung.

Die entstehenden medienübergreifenden guided tours binden zum einen die Hörer (im Verlauf der Sendung), zum anderen lassen sie aber auch die Radtouristen vor Ort in das „Augmented Mansfeld“ eintauchen. Stetige Rückkopplungsmöglichkeiten und eine ausgeprägte emotionale Komponente sorgen für eine dauerhafte Hörer-/Nutzerbindung.  Beleuchtet werden im Vortrag insbesondere die Zugangskanäle zur Geschichte, die rund um die Stories entstehenden Vernetzungen von Partnern und Akteuren sowie die Verbreitungswege.

 

Ralf Wendt
Sabine Griebsch

Track 3 :: Quo vadis? Cross-, Multi- oder Transmedial

16:00-16:45 Uhr im Seminarraum 2

V Der Weg zu „Content first“

Im Funkhaus/Verlag ist der Newsroom der zentrale Bereich. In ganz Deutschland werden gerade verschiedene Modelle geplant, getestet und umgesetzt. In einem Newsroom wird deutlich, wie sich Workflows verändern und sich Medien auf den Wandel des Nutzerverhaltens einstellen. MDR SACHSEN-ANHALT arbeitet seit September 2013 mit seinem neuen Newsroom. In Magdeburg stand die Idee der Vernetzung von Hörfunk, Fernsehen und Online im Mittelpunkt aller Überlegungen. Hinzu kam eine starke Beachtung von Social Media. Über ein Jahr später stellt sich die Frage nach nächsten Schritten bei der Weiterentwicklung des Newsrooms von MDR SACHSEN-ANHALT. Wie muss ein Arbeitsplatz der Zukunft aussehen? Wie müssen bestmögliche, crossmediale Workflows aussehen? Welche Rollen spielen noch einzelne Redaktionen? Den Weg zu Content first beschreibt Marc Biskup, trimedialer Nachrichten-Koordinator und Social-Media-Redakteur.

Marc Biskup (Foto: Dietz Schwiesau)

16:45-17:30 Uhr im Seminarraum 2

V About Newsgames

Seit dem ersten Erscheinen eines Kreuzworträtsels in einer Tageszeitung vor über 100 Jahren sind Nachrichtenmedien mit Spielen verknüpft. Jedoch wurden die Denk- und Rätselspiele nur selten eingesetzt, um journalistische Inhalte zu kommunizieren. Mit der zunehmenden Popularisierung mobiler und webbasierter Videospiele steht Journalistinnen und Journalisten ein weiteres Werkzeug zur Verfügung, um ihr Publikum zu erreichen: Das Nachrichtenspiel – oder Newsgame. Das Ziel dieser interaktiven Erzählung und Simulation ist es, Menschen an Nachrichten heranzuführen und ihnen zu ermöglichen, komplexe Zusammenhänge eines Themas spielerisch zu explorieren. Dies kann einfach oder aufwendig, grafisch, dokumentarisch, satirisch oder sachlich geschehen. Sascha Reinhold und Constanze Langer stellen Schnittpunkte von Journalismus und Spiel vor, zeigen anhand von Beispielen unterschiedliche Ausformungen auf und ziehen Rückschlüsse auf die Arbeit im Kontext von Cross Media.

Constanze Langer
Sascha Reinhold

Abschlusspanel — 17:30-18:00 Uhr

Digital Literacy

Prof. Dr. Christine Goutrié